Tag und Nacht
TAG UND NACHT
So wie der Wind, der durch die Blätter weht
so schweifst du durch meine Gedanken.
So wie ein Vogel, der zwischen den Blättern schläft
so schläfst du in meinen Gedanken.
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FRAU
Ein ausbrechender Vulkan
ein versiegeltes Universum
ein ständig fließender Strom
ein tückischer Sumpf
ein unversöhnlicher,
aufgerissener Himmel
das Wort für alle Sehnsüchte
das Zeichen für alle Verlangen
Palast der Geheimnisse
ungezügelte Ewigkeit
fruchtbare Leidenschaft
Geheimnis das nie erlöscht.
Nachdichtung Germain Droogenbroodt – Wolfgang Klinck



