Die Poesie
Paternsonix
Die Poesie
Es sind keine himmlischen Stimmen, die von fern
in uns sprechen. Es sind geliebte Stimmen.
Innere und entfernte Stimmen, Stimmen die einen Weg erwähnen
von dem niemand weiß wohin er führt.
Es gibt Stimmen die Laternen sind in einer dunklen Gasse;
wie es andere gibt die von weit herkommendes Gemurmel sind.
Es gibt Stimmen die uns in Wörter verwandelt haben.
Lautlose, abwesende, schweigende Stimmen…
Die Poesie sind in Klänge verwandelte Stimmen
die sagen woher wir kommen, wohin wir gehen, und wer wir sind.
Josep Piera, Spanien (Beniopa 1947, Gandía 2026)
Übersetzung Germain Droogenbroodt – Lara Reile
Aus: „En el nom de la mar“. © Edicions 62, Barcelona



